Mittwoch, 28. April 2010

Switch - Das DIY Taschenmesser

Schweizer Taschenmesser kennt jeder. Meistens braucht man jedoch genau das Tool, welches nicht von den Ingenieuren vorgesehen wurde. Es gibt zwei Möglichkeiten dem Abhilfe zu leisten:

a) Das nebenstehende Giant "Taschen"messer.

Die Tasche möchte ich mal sehen, auch die Kommentare dazu bei Amazon sind durchaus lesenswert!

Aber bei diesem Tool sollte dann auch wirklich alles dabei sein. Kann man für 630Euro auch irgendwie erwarten!

Zu erwerben bei Amazon

b) Der zweite Ansatz heißt Switch und ist denkbar simpel: Man kriegt nen Kasten mit Tools und baut sich das Gerät selber. Dazu gibt es drei verschieden lange Achsen, Tools aufschieben, Griff ran, fertig. Nachteil: Wenn doch was fehlt, ist man selber schuld!



Nicki müsste für die nächste Mopedtour mal ne Schwinge mitnehmen...

Switch klingt gut, mit 68 Dollar aber auch nicht gerade ein Schnapper KLICK!

Folgende Tools werden mitgeliefert:
Standard Knife, Pliers, Scissors, Nail File, Tweezers, Thin Flathead Screwdriver, Phillips-Head Screwdriver, Eyeglass Phillips-Head Screwdriver, Eyeglass Flathead Screwdriver, Wood Saw, Serrated Blade, Corkscrew, Combination Bottle Opener/Flathead Screwdriver, Combination Can Opener/Wire Stripper, Pen, Magnifying Glass, LED Flashlight, 1GB USB Memory Stick.

360° Sprengung

Ein sehr gutes Video einer Stadionsprengung. Klingt wenig spektakulär. Ein sehr gutes Video der Sprengung vom Dallas-Cowboys Stadion. Schon besser aber immer noch nicht auf dem Punkt.

Ein sehr gutes Video der Sprengung vom Dallas-Cowboys Stadion in deren Verlauf man sich beliebig drehen kann, um so die Sprengung nachzuverfolgen. Das klingt gut? Hier ist der Link:

Klick!

Außerdem gibts beim Spiegel eine Flashgrafik, die anzeigt, wie lang man im Vergleich zu 1960 heute für etwas arbeiten muss. Obwohl die Preise steigen, nimmt die Zahl der Arbeitsstunden ab - drei Minuten für ein Bier, da habe ich mir ja schon 30 Biere verdient... Wahrscheinlich oetti, danke dann verzichte ich!

Donnerstag, 22. April 2010

Machen Kabel Töne?

Mein PC piept seit einer Weile sehr unangenehm. Zudem geht er nach einiger Zeit plötzlich einfach aus, was ich auf einen Fehler zurückführe, der auch der Ursprung des piependen Geräusches ist.

Um der Sache nun auf den Grund zu gehen, habe ich bei laufendem Betrieb immer mehr PC Komponenten entfernt. Ja, ich weiß, dass das nicht besonders gut ist, für die Einzelkomponenten, doch wenn ich den PC immer an- und wieder ausgeschaltet hätte, wäre der Ton zwischenzeitlich wohl verschwunden.

Das hat er nämlich auch bei unveränderter Komponenten-Situation so getan.

.....

Ergebnis: Der Ton kommt aus dem Netzteil. Nur kommt er dort meinem Hörvermögen nach nicht aus dem Netzgerät direkt, sondern aus den Kabeln.

Zudem lässt sich die Tonhöhe auch durch Biegen der Kabel verändern.

Damit mir das auch jemand glaubt: Hier das Video

Vermutlich die beste Bierwerbung der Welt

Es gibt wohl in keiner anderen Sparte so gelungene Werbungen, wie beim Bier. Ob der "Walk-in Fridge" von Heineken oder die Budweiser Werbungen, alles miteinander Knaller. Hier aber nun mein momentaner Favorit von Guinness:



Wichtig: bis zum Ende durchgucken!

Dienstag, 20. April 2010

Wie kann man einen iPhone Prototypen verlieren?

Es gibt ein paar Leute, mit denen ich ungerne tauschen würde, aus verschiedenen Gründen. Momentan würde ich eher ungerne mit dem Typen tauschen, der einen iPhone 4G Prototypen in einer Bar "vergessen" hat. Dieser Prototyp hat nun eine etwas längere Reise hinter sich, der Finder hat damit noch ein bisschen rumgedaddelt bis Apple es gesperrt hat. Anschließend hat er es an Gizmodo verkauft, welche das Teil komplett zerlegt und fotografiert haben.

Schließlich hat Apple Gizmodo einen Brief geschrieben und um Rückgabe des Gerätes gebeten und damit natürlich nebenher nochmal die Echtheit des Prototypen bewiesen.

Die Frage ist jetzt nur, ob das Ganze eine PR-Masche ist oder ob der Typ wirklich so blöd ist und das Teil in einer Bar verliert. Das erscheint mir doch seeeeeeeeeeeeeeehr weit hergeholt. Und dass man bei Apple sowenig verdient, dass ein Deal mit Gizmodo lohnenswert erscheint, kann ich mir beim besten Willen auch nicht vorstellen!

Zu guter Letzt, obwohl ich kein Apple Fanboy bin und mir auch keinen Apple-Aufkleber auf ne Gitarre kleben würde ;-), so finde ich doch, dass der Prototyp cool aussieht und auch einige interessante Features bietet!

Samstag, 17. April 2010

Oktopus klaut Kamera

Irgendwie sind Tintenfische ziemlich krasse Tiere. Victor Huang ist auf Tauchgang, um einen Oktopus zu filmen. Dieser findet das schon cool, meint aber, dass er an der Kamera die bessere Figur macht, nimmt die Kamera an sich und macht einen auf Kameramann. Herr Huang holt sich die die Kamera nachher wieder und geht noch ne kleine Runde schwimmen mit dem Oktopus, der ne ziemlich abgedrehte Farbe hat (vorher eher blau). Sehr coole Aufnahmen!



octopus steals my video camera and swims off with it (while it's Recording) from Victor Huang on Vimeo.

Mittwoch, 14. April 2010

Urbanears Plattan

Auch ich habe ja schon länger mit dem Kauf neuer Kopfhörer geliebäugelt, meine Sony MDR-V150 haben zwar nen guten Klang, aber irgendwie wollte ich was anderes (Preis Leistung ist bei den Sonys aber ungeschlagen). Am meisten hat mich genervt, dass bei beiden Muscheln Kabel abgehen, finde die auf einer Seite wesentlich praktischer.

Hatte zunächst daran gedacht, mir die WESC Oboe zu gönnen, quasi die von Nicki nur in "klein" und nicht in orange. Den finde ich ziemlich gut, nur außer mir halt eben auch noch halb Hamburg.

Beim Suchen auf der von Nicki verlinkten Seite WEARE fiel mir der Urbanears Plattan auf. Große Farbauswahl und DAS Feature überhaupt: Zusätzlicher Ausgang an der linken Muschel für die Kollegen, haben mich dann überzeugt.

Kurz noch bei Geizhals.at nach dem billigsten Preis gesucht (60EUR inkl. Versand bei TX Sports (positiv, Zahlung per paypal und 1-monatiges Rückgaberecht)) und dann bestellt. Gestern sind sie angekommen, die Farbe finde ich schonmal sehr cool. Eventuell drücken sie etwas doll auf den Ohren, und den Klang muss ich mir auch nochmal entspannt reinziehen, beim gestrigen Schnelltest war aber alles super.

Ungewohnt ist halt nur der höhere Druck auf dem Ohr als beim Sony, sowie die kleinere Fläche, die abgedeckt wird, da muss man schon präzise aufsetzen!

Coole Features sind halt zum einen der Ausgang ("hier hör ma, geiles Lied wa"), sowie die Headset-Funktionalität für iPhone, HTC und Nokia. Letzteres brauche ich zwar nicht, aber nice-to-have.

Die Verarbeitung ist auch edel, insbesondere das mit Stoff umwickelte Kabel finde ich extrem lässig, im Gegensatz zum Sony wird sich da auch nicht so ein dickes Knäuel in der Hosentasche bilden, das es nur eine Ader ist und somit weniger steif.

Hier einige Bilder:

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So nach ausführlichem Hören bin ich sehr zufrieden, Klang schon ziemlich gut und der Druck auf den Ohren auch nicht zu doll!

Pixels - Patrick Jean

Habe das Video schon vor längerer Zeit gesehen und auch bei Facebook reingestellt, doch ich denke, es verdient auch einen Platz bei uns im Blog. Wobei der Name (glaube ich) unpassend ist, denn Pixel sind ja zweidimensional, im Video wird NY jedoch von dreidimensionalen Objekten attakiert, von Voxeln. Das Video müsste also eigentlich "Voxels!" heißen. Nachdem das nun geklärt ist, hier das sehr schöne Video:

Dienstag, 13. April 2010

Unlimited Detail - oder: Goodbye nVidia / ATI ?

Wer kennt sie nichtmehr, die gute alte HL- / Unreal-Engine? Rückblickend war das natürlich erst der Anfang der "Virtual Reality", der in das Wettrüsten der Spieleentwickler und Grafikkartenhersteller überging. Ziel war es, eine immer perfektere Umgebung zu erschaffen, was sich bisher auf das Hinzufügen weiterer Polygone beschränkte. Doch genau hier setzt die Engine von Unlimited Detail an. So sollen künftig die Objekte nicht aus mehr oder weniger vielen Polygonen, sondern aus unendlich vielen Punkten bestehen, die in einer sogenannten "Point Cloud Data" dargestellt werden können.
Unlimited Detail steigert den Detailgrad nicht um 22 Prozent, oder um 100 oder um 1.000 Prozent - wir bieten unbegrenzte Grafikleistung. Mehr als bei Unlimited geht nicht, es beendet das Wettrennen.

Da somit jedoch riesige Mengen an Speicher zur Verfügung stehen müssten, wendet Unlimited Data einen Algorithmus an, welcher tatsächlich nur die Punkte darstellt und berechnet, die der Spieler sieht. Die Entwickler vergleichen ihre Algorithmen mit Suchengines wie Google - nur, dass ihr System die sichtbaren "Atome" finden würde.

Der eigentliche Clou liegt für mich jedoch darin, dass diese neuartige Engine auf Standardhardware wie gängigen PCs oder sogar Handys funktionieren würde - Grafikkarten seien überflüssig! Einen kleinen Vorgeschmack bietet das folgende Video mit eingehender Erklärung der Technik - das Wort "unlimited" kann ich aber bereits jetzt schon nichtmehr hören ...


Donnerstag, 8. April 2010

wesc Bongo

wesc Bongo - Nachdem ich vor kurzem seit sehr langer Zeit Ohrhörer aufgesetzt hatte, die auf dem Ohr aufliegen und nicht wie die, die ich seit Jahren trage im Gehörgang liegen, war ich sofort begeistert von dem Klang.

Den besten Klang gibt es natürlich mit guten Boxen, einem guten Verstärker, guter Verkabelung und einer guten Quelle. Das kostet meistens allerdings eine Menge Holz.

Bei Kopfhörern ist das schon einfacher. Hochwertige Kopfhörer gibt es schon für wenige Hundert Euro, also gerade mal so viel wie eine gute Box. Und die Verkabelung ist ja auch schon dabei.

Da ich für Alltagskopfhörer nicht so viel Geld ausgeben möchte, geschweige denn könnte und die Kopfhörer zumindest etwas einen gewissen Kleidungs-Accesoir-Aspekt erfüllen (können) sollten, habe ich mich nach einigen Tagen Recherche für die wesc Bongo Kopfhörer entschieden.

Tragekomfort

Eigentlich bin ich bei Kopfhörern, die auf den Ohrmuscheln aufliegen, recht empfindlich. Bis jetzt drückte jeder Kopfhörer irgendwann zu sehr, sodass das Tragen unangenehm wurde. Bei den Bongos empfinde ich es nicht so. Der Tragekomfort ist daher sehr gut.
Es gibt eine 10 Euro günstigere Variante der Kopfhörer Bauform. Dabei ist kein Metallbügel zwischen den Kopfhörern, sondern irgendwie in den darunterliegenden Bügel integriert. Ich hatte beim Testaufsetzen allerdings das Gefühl, dass dieser sehr stark gegen meine Ohren drückt. Daher behaupte ich jetzt, dass dieser irgendwann unangenehm gewesen wäre.

Klang

Sicherlich gibt es klanglich bessere Kopfhörer. Wie oben schon beschrieben, kommen Sie an gute Boxen nicht heran. Es mangelt etwas an Höhen, wie es oft bei Kopfhörern ist. Dennoch empfinde ich einen ausgewogenen Klang. Vor allem die Räumlichkeit, die sich beim Hören einstellt, macht Spaß auf viel Musik.

Kabel

An den Kopfhörern direkt ist ein ca. 40 cm langes Kabel angebracht. Es wird aber eine ca. 1 m lange Verlängerung mitgeliefert, die sich durch sehr schmale Stecker mit dem Kabel an den Kopfhörern fast unmerklich verbinden lässt.
Das kurze Kabel ist gut geeignet, wenn man MP3-Player hat, die nahe des Halses positioniert sind.
Wie also etwa den iPod Shuffle oder Player, die um den Hals hängen.
Weiterhin ist eine "Sollbruchstelle" im Kabel ja nicht verkehrt, wenn man mal wo hängen bleibt, löst sich die Verbindung und Schäden bleiben aus. Sie ist mir aber noch nie aus Versehen auseinandergegangen.

Daten (von www.ware.de )

  • Treiber: 40mm Power Driver

  • Frequenzbandbreite: 20 - 20 Hz - khz

  • Kennschalldruck:120 db

  • Impedanz: 32 ohm

  • Soundmodus: Stereo

  • Kabel:0,5 m Länge, Im Lieferumfang enthalten: 1m Verlängerungskabel

  • Anschluss: 3,5 mm Stereo Plug (passt an jeden iPod, iPhone & MP3-Player)

Kuchenplatte Hamburg

Diesen Wochenende geht im Haus 73 in der Schanze einiges ab: Freitag ist schonmal dick Electro angesagt.
Tim Panse, Rhino und MizuKatze present: SchranZzz-in-der-SchanZz
Weil's das letzte mal im HAUS°73 für den muskulösen Zirkus ein wahnsinns Feedback gab (großes Kompliment an die "Zoo-Besucher"), hat sich die Zoo#Clique direkt mal entschieden nachzulegen, und das auf Volley in die ...

Am Freitag den 09.04.2010 wird Geschichte geschrieben, in dieser Nacht wird das
unter Denkmalschutz stehende Haus°73 von uns elektronisch PLATT gestampft.
Also... auf den Kollaps, Cheers

R.I.P. Tanzfläche

Eure Zoo#Clique

Dazu gibts am Samstag die Kuchenplatte, ein Indoor Flohmarkt der feinsten Sorte:

Ich zitiere ;-) :
Nach drei erfolgreichen Veranstaltungen und rund eineinhalb Jahren Auszeit findet am 10. April 2010 im Kulturhaus 73 zum vierten Mal der gemütliche Indoorflohmarkt für Musik und Style statt. Einlass ist ab 13 Uhr, der Eintritt natürlich frei!

Die Kuchenplatte ist nicht irgendein Flohmarkt, auf dem defekte Videorekorder und Unterwäsche-Restposten im Morgengrauen den Besitzer wechseln, keine staubige Plattenbörse voll grauer Sammlertheorie, die längst vorbei ist, wenn echte DJs erst das Haus verlassen, keine überkandidelte Modeveranstaltung für Kids mit zu viel Taschengeld.

Die Kuchenplatte ist ein Ort des entspannten Zusammentreffens für junge Familien, Szenegänger und Freundeskreise, für DJs und Musikliebhaber aller Genres, für Modeinteressierte auf der Suche nach stylishen Schnäppchen – für jeden, der in entspannter Atmosphäre einen zwanglosen Nachmittag verbringen möchte.

Namhafte DJs, begeisterte Plattensammler und Händler aus der Region bieten handverlesene Vinylschätze aus ihrer Sammlung an, außerdem gibt es brandneue wie auch Second-Hand-Kleidung von privaten Verkäufern und jungen Hamburger Modelabels, Künstler sind natürlich ebenso herzlich willkommen wie Comichändler. Bei Kaffee, Kuchen und frischen Waffeln darf in Ruhe getauscht, gehandelt und gefachsimpelt werden.

Ich war da zwar noch nie, habe bis jetzt auch noch nix davon gehört, aber klingt doch gut! Schätze ich werde da mal hinjucken, ist ja quasi nebenan!

Das ganze Programm gibts unter http://www.dreiundsiebzig.de/

Mittwoch, 7. April 2010

Readability

Readabilty hört sich zunächst völlig albern an, ist aber ein Tool, welches durchaus eine Daseinsberechtigung hat, insbesondere für Leute wie mich, die Nachrichten ausschließlich online verfolgen.

Ich bin heute auf der Arbeit über mehrere Umwege auf einem Spiegel-Artikel gelandet, welcher sich mit dem "Problem" der Adblocker beschäftigt.
Stellt man Internetnutzer vor die Wahl, ob sie Anzeigen akzeptieren oder für Informationen zahlen wollen, ziehen sie Werbung vor. Immer mehr User verweigern allerdings beides - und gefährden damit den Fortbestand kostenloser Angebote im Netz.

So beginnt der Artikel und handelt im Großen und Ganzen davon, dass Adblocker den Fortbestand kostenloser qualitativer online-Berichterstattung gefährden. Beim Durchlesen kam mir das schon komisch vor, dass davon ausgegangen wird, dass jeder, der Ads blockt, ansich auf banner geklickt hätte. Naja. Ich fand folgende Antwort eines Bloggers auf den Spiegel-Artikel sehr interessant (Klick)

In den Kommentaren findet sich dann eine interessante Aufzählung, wie Klicks und Seitenaufrufe und damit "Wert" einer Seite für Werbung überhaupt generiert wird. (und wie Online-Medien getrickst haben) Werbung auf online-Medien ist demnach meistens nur Präsenz-Werbung, kaum jemand klickt, jedoch sehen so möglichst viele Leute ein Firmenlogo (außer die die blocken natürlich). Ich empfehle das Ganze mal zu lesen in einer freien Minute, denn das Thema ist interessant und betrifft ja sicherlich viele! Außerdem kann der Autor besser schreiben als ich...

Zurück zu readability. Statt die Funktion groß zu erklären, zeige ich 2 Bilder.



Auf gut Deutsch: Der ganze Müll wird ausgeblendet, über einen simplen Klick auf ein Bookmark in der Symbolleite, die Ansicht lässt sich auch noch konfigurieren, ziemlich cool! Hier geht es zu readability

Dienstag, 6. April 2010

Urban Tag

Urban Tag ist ein prinzipiell sehr einfaches Spiel, welches ich aber cool finde:

  • In ein Einkaufszentrum gehen

  • Alarm auslösen

  • auf die Wache warten

  • wegrennen

  • optional: bescheuerter schwarzer Hut



How To Play Urban Tag - Watch more Funny Videos